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Marani-News 02-2010 (08.03.2010)


Liebe Freunde, 

hatten wir letztes Mal über Lichtmess und die länger werdenden Tage geschrieben, so nähern wir uns nun unaufhaltsam dem Äquinoktium, dem Frühlingspunkt oder der Tag-und-Nacht-Gleiche (20. März, 18:32 MEZ), wo die Sonne senkrecht über dem Erdäquator steht und in der Folge in ihrer Bahn (Ekliptik) für das nächste 1/2 Jahr der Nordhalbkugel mehr Licht und Wärme beschert. Es ist schon grandios, dies ganz bewusst und auch energetisch zu verfolgen. Ist es wirklich selbstverständlich, dass es am Morgen immer wieder hell und Tag wird?

Ostern, eines der religiösen Hauptfeste in unseren Breitengraden, orientiert sich auch an diesem magischen Datum. Terminiert wird es von kirchlicher Seite aus auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond (Dienstag, 30.03.), also Ostersonntag am 04.04. (Fast alle Ostkirchen haben die Daten des Gregorianischen Kalenders nicht angenommen, darum feiern sie diese Feste an anderen Tagen). Aber was steckt eigentlich wirklich hinter Ostern? Klar, der Tod, die Kreuzigung, das Hinabsteigen in die Dunkelheit um anschliessend im Lichte wieder aufzuerstehen. Könnte es sein, dass wir momentan vielleicht sogar ähnliches durchleben? Kommt es euch nicht bekannt vor?                                                                              
Auch hier hat die Kirche wieder traditionelle keltische Festtage umfunktioniert. Ostara, im keltischen Jahreskreis das "4. große Fest" genannt, bei den Germanen "Värblot", was soviel bedeutet wie Frühlingsopferfest, ist der eigentliche Ursprung unseres heutigen Osterfestes. Der Name Ostara entstammt aus der keltischen Sprache. Das deutsche Ostern wiederum leitet sich von der Göttin Ostara (Freyja) ab. Die Feier fand zur Tagundnachtgleiche statt, denn von nun an sollten die Tage wieder länger als die Nächte werden. Zu Ehren der Frühlingsgöttin begrüßte man auf diese Weise die auflebende Vegetation, opferte der fruchtbaren Göttin. Auch wenn das Fest von der Kirche zum kirchlichen Osterfest gewandelt worden ist, sind auch heute noch zahlreiche heidnische Bräuche integriert. In der keltischen Tradition ist dieses Fest das Fest der Morganat. Zeit der Elfen, Feen, Zwerge und der Verehrung ihrer Plätze. Die Dolmen, Menhire oder Findlinge, welche als die Wohnstätten des kleinen Volkes angesehen wurden, symbolisieren die Verbindung zur Unterwelt, aus welcher nun die Kraft der Erneuerung wieder aus der Erde steigt und sich mit der Stärke der Sonne verbindet.
Die alte Symbolik ist uns von Ostern bekannt: Der Hase als allgemein bekanntes Symbol für Fruchtbarkeit und grenzenlose Vermehrung, das Ei, als Urzelle allen Lebens. Zu früheren Zeiten wurden die Eier rot angemalt, der Farbe des frischen Blutes der Göttin. In der "Weiterentwicklung" wurden sie in den Farben der Natur bemalt, wobei jede benutzte Farbe eine rituelle Bedeutung hatte.  

Die Legende vom Weltenei

Es gibt die Legende, dass zu Beginn aller Zeiten die Große Göttin das Weltenei gebar. Sie wärmte es zwischen ihren Brüsten, ließ es Jahrtausende reifen. Als sich die ersten Sprünge in der Schale zeigten, nahm es die Göttin behutsam und legte es ins große Dunkel. Dort sprang die Schale auf und heraus fiel die ganze Welt, Erde und Wasser, Tiere und Pflanzen. Aus dem Dotter entstand die Sonne. Und damit die Menschen sich an das große Werk erinnern, werden die ältesten Tierarten der Welt auch heute noch aus Eiern geboren. Ist doch schön, nicht wahr?

 

Buchvorstellung:

Erkenne Dich und Heile!
durchgegeben von MELCHIZEDEK an Dr. Raimund Jakesz und Maria Jakesz
ISBN 978-3-9806514-8-6
Erschienen im Marani-Verlag, 02/2010
Hardcover, 200 Seiten,

Preis: 17,00 Euro (D); 17,50 Euro (A), 25 CHF (CH)

direkt bei uns zu bestellen, Mail info@marani-verlag.de genügt - Adresse nicht vergessen!


Leseprobe:

Ihr Lieben !

ICH BIN MELCHIZEDEK – ein Lehrer seit immer, der Lehrer der Lehrer von altersher. Die Vermittlung von Weisheit und Wissen ist meine Aufgabe, die Schulung des Menschen, die Führung und Leitung. Die Integration der vermittelten Aspekte in euch selbst, die Annahme und Öffnung dafür ist Voraussetzung, sie zu leben. Erst, wenn ihr Angebotenes ganz annehmt, könnt Ihr es umsetzen. Deshalb sage ich, seid gerne auf eurer Erde, flüchtet euch nicht in höhere Sphären und verharrt, weil ihr es dort schöner findet. Nur, wenn ihr Himmel und Erde verbindet durch euer Sein, könnt ihr das tun, wofür ihr gekommen seid. Darum ist es so wichtig und sinnvoll mit Oben und Unten verbunden zu sein. Mutter Erde gibt euch alles, was ihr für euer physisches Leben braucht, achtet und ehrt sie dafür. Vater Gott belebt euch durch seinen Geist. Verbindet den Geist mit der Materie. Wir wissen, viele von euch sind fasziniert von der Materie, von ihrem materiellen Besitz, und manche sind mit der geistigen Welt verbunden. Bitte versteht, die Grundhaltungen der geistigen Welt, wie bedingungslose Liebe, Mitgefühl, Achtung und Wertschätzung gehören in eurer Welt verankert. Alles was bei Uns heroben ist, gehört auf der Erde installiert, um zu wirken. Ja, es ist gut und passend, dass euch das Leben fasziniert, ablenkt und ihr im Hier und Jetzt seid. Wenn ihr nur oben schwebt, so bringt ihr das, womit ihr euch im Schweben beschäftigt, schwer oder gar nicht auf die Erde, wohin es gehört!...

Dr. Raimund Jakesz ist Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeinchirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie Wien. Einer seiner Schwerpunkte ist die Behandlung von Patientinnen, die an Brustkrebs erkrankt sind.  Neben seiner ärztlichen Tätigkeit ist er als außerordentlicher Universitätsprofessor in der Lehre tätig und leitet zahlreiche Forschungsprojekte an. Als Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie und Mitglied in zahlreichen weiteren Vereinigungen wie u.a. der Deutschen Krebsgesellschaft, wird er häufig gerade in Fragen der Ethik zum Gutachter berufen.Seine internationale wissenschaftliche Vortragstätigkeit führt ihn über den europäischen Raum hinaus in die USA, die asiatischen und arabischen Länder. Nach einem einschneidenden Erlebnis 2002 öffnete er sich der Spiritualität..
Näheres hierzu unter
www.jakesz.com

Maria Jakesz steht seit 1975 an der Seite von Raimund, ist Mutter einer Tochter und eines Sohnes, und ihr Wesen ist Stille und Ruhe. Sie ist viel gereist, hat dabei viele Orte und Menschen „wiedererkannt“ und dadurch viele geistige Erkenntnisse gewonnen. Mit 23 Jahren steht sie das erste Mal an einem Krankenbett. Sie lebt und arbeitet zu dieser Zeit in Südschweden. Viele Fragen tauchen auf: „Warum wird der Mensch krank? Warum diese oder jene?“. Sie liest C.G. Jung, Viktor Frankl und andere. Mit Akribie und Ausdauer sucht sie Antworten zu finden, beobachtet und führt tausende Gespräche, trägt Puzzlestein für Puzzlestein zusammen...
Näheres hierzu:
www.rainbowbrindge.biz

 
Botschaft von unseren Geistigen Freunden (Channeling)

„Liebe Freunde,

in einigen Wochen feiert Ihr das Osterfest, also den „Tod“ (der Punkt hinter dem menschlichen Leben) und die Wiederauferstehung (Neugeburt im geistigen Sinne) Jesus, des Christus. Was steckt eigentlich hinter diesem symbolischen Geschehen, das Euch überliefert wurde? Viele von Euch erleben derzeit solch heftige Umstrukturierungen bzw. Veränderungen in sich selbst und in ihrem Umfeld und Leben, dass einige von Euch glauben, „sterben“ zu müssen, nicht wahr? Es ist DIE Zeit jetzt, die Endzeit, das sprichwörtliche „Armaggedon“, das seit unendlichen Zeiten angekündigt worden ist. Aber nicht im Sinne von Weltuntergang, Chaos und Verderben, sondern sanft und liebevoll wandelt sich jede Zelle in Eurem Körper, jeder Funken seelischer Energie in Eurem Inneren, jeder Quadratzentimeter Erde auf Eurem Planeten, stellt sich um vom alten Modus der Unbewusstheit, des reinen Funktionierens nach einem unbekannten Programm, hin zur reinen Bewusstheit und vollkommenen Klarheit einer neuen Dimension menschlichen Seins. Ihr selbst und alle Energien, die zu Euch gehören, erleben somit in dieser Zeit jetzt das persönliche „Osterfest“, mit Leiden, Kreuzigung und gleichzeitiger Wiederauferstehung in vollkommen neue Dimensionen. Nun, nachdem Euch ja bekannt sein dürfte, dass Jesus, der Christus seine Kreuzigung „überlebt“ hat und danach noch lange Zeit auf der Erde wandelte, könnt Ihr sicher die Parallelen zu dem gewaltigen Bewusstseins- und Materiewandel ziehen, welchen Ihr gerade erlebt: Auch Ihr erlebt derzeit Eure Todesprozesse, das vollkommene Absterben Eures alten Lebens, Eurer alten Persönlichkeit und Eures limitierten Verstandeswesens hin in die unvorstellbare Weite und Unendlichkeit kosmischen Bewusstseins, der Quelle, des alles, was ist, und das auf ALLEN EBENEN! Grämt Euch also nicht, wenn Euch vertraute und lieb gewordene Menschen verlassen, Ihr Euren Job verliert, Eure Gesundheit zu wünschen übrig lässt, Ihr Euren sozialen Status oder auch vorübergehend Euer seelisches Gleichgewicht verliert, denn das alles gehört zu dieser umfassenden Todes- und Wiederauferstehungssymbolik, die Euch Jesus, der Christus, mit seinem Leben allegorisch bereits vorgelebt hat:

Ihr müsst die alte, unbewusste, menschlich-materielle Ebene Eures Seins verlassen, um danach vollständig verwandelt im umfassenden Gottesbewusstsein wiedergeboren zu sein!!!

Neue Energie, Neue Erde, neues Sein, kommt direkt aus Eurem Inneren, geschieht durch Eure eigene Verwandlung in Eurem persönlichen Leben, indem Ihr bereitwillig alles „ans Kreuz schlagt“, was Euch nicht mehr länger dienlich ist, um danach von Moment zu Moment aus Eurem Herzen heraus Euer eigenes, neues Universum zu gestalten. Dazu gehören vor allem alle Arten von Ängsten, die Euch von Anbeginn Eurer Reise an begleitet haben, wie Eure „Todesangst“, also das Grundgefühl, schuldig und schutzlos einem unbekannten Schicksal ausgeliefert zu sein, denn von nun an SEID IHR EUER SCHICKSAL!!!


...Wir freuen uns außerdem von ganzem Herzen, zwei liebe und altbekannte Wesenheiten aus der Bruderschaft des „Blauen Strahls“ begrüßen zu dürfen, welche ihr Buch „Erkenne Dich und heile“, durchgegeben von unserem lieben Bruder Melchizedek, gerade der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Der Inhalt des Buchs stammt aus einer tiefen und sehr weisen Quelle uralten Wissens, das für Euch sehr bedeutend sein kann, wenn Ihr es mit dem Herzen aufnehmt. Es handelt sich hier bereits um eine Niederschrift aus der neuen Ebene des Seins, die nicht wirklich über den Verstand durch das Aufnehmen der Worte wirkt, sondern vielmehr über die Energie dahinter, welche direkt von den feinstofflichen Körpern aufgenommen werden kann…

Und so verbleiben wir für heute mit der tiefsten Ehrerbietung für Euch

Euer Rat der 13 (The Guardians)”

 

 Energieträger "Schmusetiere"

Mittlerweile sehr beliebt, nicht nur bei Kindern, die energiegeladenen Schmusetiere (bisher waren es ausschliesslich Schafe). Es greifen immer mehr Erwachsene und vermutlich deren innere Kinder zu den Mond- oder Sonnenenergie geladenen Schmusetieren. Nachdem uns die Rückmeldungen erreichen, dass Kinder, die vorher jede Nacht zu den Eltern ins Bett krochen, seitdem sie diese "Energieträger" bei sich haben, durchschlafen und auch ältere Menschen, die vorher jede Nacht mehrfach wach waren, aufgestanden sind und... Sie schlafen länger, entspannter, sie schlafen sogar durch, kein Harndrang mehr... Mit Mondenergie geladene Schmusetiere entspannen, bringen Ruhe und Gelassenheit, dagegen bringen Sonnenenergie-Schmusetiere (Energie von Alcyone, Urzentralsonne) Klarheit und Wachheit, eben die Sonne im Herzen.

Wir haben unser Angebot, das immer wieder wechseln kann, spontan erweitert:
- Schaf weich klein, ca. 30 cm       10 Euro
- Schaf weich groß, ca 40 cm        16 Euro
- Kuh weich groß, ca. 40 cm          16 Euro
- Delfin klein, ca. 30 cm                 10 Euro
- Hase mittelgroß, ca. 35 cm         12 Euro        
alle “Schmuser” sind bei 30° waschbar

bitte noch per Mail info@marani-verlag.de bestellen, vielen Dank!

 

Bericht von einer eigenen wunderbaren Erfahrung: Sterben und Auferstehung
Was mittlerweile alles möglich ist und warum man WIRKLICH keine Angst vor dem (materiellen) Sterben haben braucht/sollte...
siehe Beschreibung einer ganz aktuellen Erfahrung:


Unsere nächsten Seminare:

Merlin´s Flugschule am Samstag 13.03.2010

Samstag, 27.03.2010: Matrix-Trilogie: Vom Spiel bis zum Sein, Was ist alles möglich, jeden Tag eröffnen sich NEUE Betätigungsfelder; Auch ELMAR, der Drache, mischt schon mit...

 

Wir wünschen Euch eine wunderbare, herzerfrischende Zeit,

herzliche Grüße

Eure
Anita und Martin

 

Tod und Auferstehung

Ausgesprochen gut zum Thema „Tod und Wiederauferstehung“ passen meine (bzw. unsere) Betrachtungen zum Tod meiner lieben Mutter, welche diese „Traumwelt“ am 23.02.210 um 11.55 (111!) Uhr verlassen hat:

Meine Mutter war eine sehr einfach gestrickte Frau, die in ihrem Leben sehr oft Not und Demütigungen erleiden musste. Sie wurde während der letzten Kriegsjahre groß und kannte nicht viel anderes, als für ihre engsten Angehörigen zu sorgen und immer zur Verfügung zu stehen, also für andere da zu sein. Sie war insgesamt sehr ängstlich (ich kann meine Kindheitsbotschaften heute noch aufbeten!) und fürchtete sich so ziemlich vor allem, unter anderem auch vor dem Tod (sie weigerte sich bis zum Schluss, darüber auch nur zu sprechen!). Seit mein Vater und meine Großmutter vor 22 Jahren starben, die sie Zeit ihres Lebens versorgte, starb auch sie innerlich mit jedem darauf folgenden Jahr mehr, konnte sich zu keinem eigenständigen Leben mit freien Entscheidungen oder gar irgendwelchen „Abenteuern“ mehr aufraffen. Sie hatte alle nur denkbaren Krankheiten und war sehr arzt- bzw. obrigkeitshörig. Ihr Lieblingssatz, wenn sie Schmerzen oder Probleme hatte, war: „DIE werden mir schon irgendwas geben können, was mir hilft!“. Sie war im katholischen Glauben beheimatet, war sich jedoch nie wirklich sicher, ob das alles auch stimmt, was die Kirche da so erzählt, hätte sich aber auch niemals getraut, eigene Gedanken darüber anzustellen. Das, was ihre Tochter, also ich, so seit Jahren machte, Spiritualität oder Arbeit mit der geistigen Welt, war ihr völlig suspekt, sie konnte mit solchen Dingen überhaupt nichts anfangen. Was dann nach ihrem schweren Herzinfarkt kurz nach Weihnachten letztes Jahr genau passierte, weiß niemand so genau, jedenfalls lag sie nach der Notaufnahme in die Intensivstation dort für genau sechs Wochen im künstlichen Koma – man konnte sie nicht herausholen, ihr Kreislauf wäre sonst vollends zusammengebrochen. Außerdem hatte sie ständig unglaublich hohes Fieber, das sich niemand erklären konnte und das man mit nichts wegbringen konnte. In dieser Zeit „hörte“ ich immer nur „von oben“: „Sie wird belehrt und braucht Zeit!“. Zwei Wochen vor ihrem Hinübergehen wachte sie doch noch auf, konnte aber nicht mehr sprechen und war vollkommen bewegungsunfähig. Wir hatten zeitweise eine „Augenzwinker-Kommunikation“, und so konnte ich herausbringen, dass ihr „das strahlend helle Licht, die unendliche Geborgenheit und alles umfassende Liebe“, die sie vor zwei Jahren schon einmal bei einem kleinen Herzstillstand ebenfalls auf der Intensivstation gesehen hatte, auch diesmal wieder begegnet waren. Sie schlief dann viel unter Morphin-Einfluss, kam aber immer wieder ins Wachbewusstsein und sah sich interessiert um. Die Ärzte sagten immer, dass sie „wahnsinnig kämpfen würde und einfach nicht loslassen könne“. Ja, und dann hat sie es doch noch „geschafft“ und ist friedlich hinüber geschlafen, hat einfach aufgehört zu atmen. Ihr Gesichtsausdruck sprach „Bände“! Sie sah aus, als ob sie von irgendwelchen wunderbaren, gut bekannten Wesenheiten empfangen worden wäre, die sie vielleicht schon erwartet hatten. Kein Kampf, keine Verzerrung, nur ein inneres, unendliches Lächeln… Am Tag nach ihrem Tod war Martin bei mir zum Essen und ich stand gerade in der Küche beim Salat zubereiten und machte mir dabei Sorgen darüber, ob ich vielleicht etwas falsch gemacht hätte, nachdem ich entschieden hatte, keinen Rosenkranz in der Kirche für meine Mutter abhalten zu lassen. Mit einem Mal kam eine Welle von feiner „Elektrizität“, totaler Liebe und Freude von rechts in mein Feld – so etwas Überwältigendes hatte ich noch niemals gespürt! Es war meine Mutter mit einigen anderen Wesenheiten, welche sie begleiteten, und es kam die Botschaft rüber: „Mach Dir doch wegen SOWAS keine Sorgen, das ist doch völlig unwichtig!!!“. Ich staunte still über dieses Erlebnis und ging dann mit dem Salat ins Wohnzimmer, wo Martin saß. Plötzlich sagte der zu mir: „Sag mal, mir ist so komisch, da ist plötzlich eine enorme geistige Präsenz zu spüren!“. Und dann wurden wir beide minutenlang von diesen Wellen an Liebe, Frieden und überschwänglicher Freude überflutet… Als ich am selben Abend ins Bett ging, spürte ich wieder meine Mutter, aber wie! Ich hatte die Augen geschlossen und wurde ein weiteres Mal von einer unglaublich starken Welle der Präsenz, Liebe und Freude durchflutet, so stark, dass mein Verstand fast „Angst“ bekam. Hinter meinen Augen war es ganz intensiv indigofarben und ich konnte mich nicht mehr wirklich bewegen, ich war wie paralysiert…. Ja, was ich eigentlich damit sagen will, ist, dass meine Mutter SOFORT, AUGENBLICKLICH und ohne Umschweife FREI war und sofort auf der anderen Seite bewusst anwesend sein konnte! Anscheinend wurden in diesen paar Wochen „künstlichen Schlafs“ alle alten Programme (die SEHR ausgeprägt waren bei ihr) vollständig gelöscht bzw. durch das Fieber „abgefeuert“, so dass ihr Geist mühelos aus dem geschundenen Körper schlüpfen konnte! Ich bin mir sehr sicher, dass sie mich bzw. uns noch lange begleiten wird, um zu lernen bzw. diesen grandiosen Übergang in ein neues Zeitalter von der anderen Seite aus mitzuerleben.